28. Januar 2020 – 14. Europäischer Datenschutztag

28 Jan

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Datenschutz geht uns alle an

Die Konferenz der Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder lädt aus Anlass des 14. Europäischen Datenschutztages heute nach Berlin ein. Die diesjährige Veranstaltung widmet sich unter dem Titel „Künstliche Intelligenz – Zwischen Förderung und Bändigung“ dem Schutz bürgerlicher Freiheiten in einer zunehmend digitalisierten Welt.

Im Jahr 2006 wurde der Aktionstag auf Initiative des Europarats ins Leben gerufen und wird seitdem jährlich unter wechselnden Mottos/Themen begangen. Der 28. Januar wurde als Datum ausgewählt, da im Jahr 1981 die Europaratskonvention 108, die „kleine Schwester“ der DS-GVO, zum Datenschutz unterzeichnet wurde. Die unterzeichnenden Staaten haben sich verpflichtet, die Rechte und Grundfreiheiten, insbesondere die Persönlichkeitsrechte, bei der automatisierten Datenverarbeitung zu gewährleisten. Ein weiteres Ziel dieses Tages ist es aber auch, dass Bewusstsein der Menschen zum Datenschutz zu erhöhen und sie für viele Teilbereiche und Zusammenhänge zu sensibilisieren.

Die Konvention formulierte Grundprinzipien, die noch heute gelten. Parallel zum Europäischen Datenschutztag existiert seit 2009 auch in den USA und Canada der Data Privacy Day.

Künstliche Intelligenz

Wikipedia erklärt KI so: „Im Allgemeinen bezeichnet künstliche Intelligenz den Versuch, bestimmte Entscheidungsstrukturen des Menschen nachzubilden, indem z. B. ein Computer so gebaut und programmiert wird, dass er relativ eigenständig Probleme bearbeiten kann. Oftmals wird damit aber auch eine nachgeahmte Intelligenz bezeichnet, wobei durch meist einfache Algorithmen ein „intelligentes Verhalten“ simuliert werden soll, etwa bei Computergegnern in Computerspielen. Im Verständnis des Begriffs künstliche Intelligenz spiegelt sich oft die aus der Aufklärung stammende Vorstellung vom „Menschen als Maschine“ wider, dessen Nachahmung sich die sogenannte starke KI zum Ziel setzt: eine Intelligenz zu erschaffen, die das menschliche Denken mechanisieren soll,[1] bzw. eine Maschine zu konstruieren und zu bauen, die intelligent reagiert oder sich eben wie ein Mensch verhält. Die Ziele der starken KI sind nach Jahrzehnten der Forschung weiterhin visionär.“

Ein Beispiel für KI:

IBM hat drei Jahre lang an einer Maschine Namens „Watson“ gearbeitet und sie trainiert. Watson deshalb, weil der IBM-Gründer Thomas Watson, Sr. hieß. Das Ergebnis: 2011 hat Watson seine menschlichen Gegenspieler im US-Spielshowklassiker „Jeopardy“ geschlagen. Seitdem hat die Entwicklung weiter an Fahrt aufgenommen. Heute finden wir künstliche Intelligenz in allen Lebensbereichen. So zum Beispiel in Handys mit Gesichtserkennungsprogramm. Die sogenannte Face-ID. Oder – Chatbots. Darunter versteht man Computerprogramme, die sich mit Menschen „unterhalten“ und ihre Fragen beantworten. Denken Sie an Einparkhilfen in Autos, um ein anderes Beispiel zu nennen. Ein weiteres wichtiges Anwendungsgebiet ist die Medizin. Vor allem bei der Diagnose von Krankheiten sind Computerprogramme eine große Hilfe.

Unser Beitrag zum heuten Datenschutztag ist, dass wir für Sie ein Basispaket für Ihre Informationssicherheit in Ihrem Unternehmen zusammengestellt haben. Das Rad muss an dieser Stelle nicht neu erfunden werden und Sie müssen auch nicht notwendiges Wissen zusammentragen. Das haben wir für Sie bereits erledigt. Bauen Sie sich Ihr individuelles und auf Ihre Bedürfnisse abgestimmtes Informationsmanagementsystem auf. Nutzen Sie den Vorteil unseres Expertenwissens und profitieren so für ihr Unternehmen. Das ist ein guter und richtiger Schritt, dass auch Sie alles tun, um mit Daten sicher und rechtskonform umzugehen.

 

Basispaket ISMS

 

 

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https://www.datensicherheit.de/aktuelles/14-europaeischer-datenschutztag-am-28-januar-2020-35363#more-35363

http://www.kleiner-kalender.de/event/europaeischer-datenschutztag/94603.html

https://www.datenschutz.de/datenschutz-zum-anfassen-14-europaeischer-datenschutztag-der-tlfdi-laedt-ein/

https://www.zeit.de/digital/internet/supercomputer-watson-jeopardy

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