#SURVIVEANDPROSPER – Triathlon in Velburg

17 Jul

  • in Unkategorisiert
  • von
  • 0

Unser Motto #SURVIVEANDPROSPER soll in die Welt hinausgetragen werden. Was liegt da näher als ein sportliches Event zu nutzen? So hatten wir die Idee, uns an einen Triathlon zu wagen. 3 Disziplinen hintereinander und das Wissen, dass mindestens bei einer Disziplin, das Survive im Vordergrund stehen wird.

Im Januar 2019 beschlossen Jürgen Ebenschwanger und Stephanie Lepski das Abenteuer zu wagen. Das Training begann im Februar, jeder für sich, um am Wettkampftag fit zu sein.

Wir beschlossen, dass der 34. Kirchweihtriathlon in Velburg am 13.07.2019 unser Ziel sein sollte. Darauf haben wir hintrainiert, geflucht, aber uns immer wieder motiviert und weitergemacht. Wir wollten unbedingt überleben und natürlich über uns hinauswachsen.

Welche Disziplinen standen an?

Angemeldet waren beide für die olympische Distanz. Das bedeutet in Velburg folgende Streckenlängen:

  • Schwimmen: 1.200 Meter
  • Fahrradfahren: etwa 40 Kilometer
  • Laufen: knapp 10 Kilometer.

Das bedeutete 4-5 Mal pro Woche Training und jede Disziplin mindestens ein Mal besser noch zwei Mal hinzubekommen. Am Wochenende (da war ja Zeit) waren dann oft Koppeltrainings angesagt, also zwei Disziplinen hintereinander. Es war anstrengend, zeitfressend, nervenaufreibend, aber es hat auch viel Spaß gemacht.

Der große Tag rückte immer näher und die Angst vor Verletzungen oder Erkältungen kurz vor dem Wettkampf stieg. 2 Wochen vor dem Wettkampf, dann die Botschaft, die keiner hören will: einer der beiden darf aus medizinischer Sicht nicht starten, weil die Bänder gereizt waren und die Gefahr bestand, dass sie reißen. Nicht starten war allerdings keine Option. Fünf Monate Training für nichts? Nach langem hin und her, wurde dann auf die Sprintdistanz ausgewichen, was die Hälfte der ursprünglich geplanten Strecke war.

Jürgen Ebenschwanger ist in der geplanten Distanz gestartet und ist nach 1.200 Metern Schwimmen, 40 Kilometern Fahrrad fahren und 10 Kilometern laufen glücklich im Ziel angekommen.

Wir leben #SURVIVEANDPROSPER auch mit unserer Fangemeinde. Wir hatten den besten Support an der Strecke, den man sich wünschen kann, mit vielen Fotos, sehr viel Motivation und Glaube an uns und unsere Leistung.

Ein herzliches Dankeschön auch an Philipp Kieselbach vom Hubert Schwarz Zentrum, der die Leistungsdiagnostik und die Trainingspläne erstellt hat, sowie sein Rennrad für das Training und den Wettkampf zur Verfügung gestellt hat. Ein dickes Dankeschön dafür, Philipp!

Wir tragen unsere Botschaft in die Welt hinaus #SURVIVEANDPROSPER.

Share on Xing
0 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.